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Maracu... Bal? Folk!
Veranstaltungsbild

Inspiriert von den feinsten Tänzen, die wir vielerorts aufgabeln konnten, haben wir Grooves und Melodien zusammengeschnürt. Die lassen wir mal harmonisch davon fliegen und mal fangen wir sie sanft wieder ein. Wir lassen Klangkonfetti regnen und gehen mit euch in fetten Sounds baden! Und wenn sich die Tanzbeine dabei richtig ausgetobt haben, dürfen sie zu Ohren werden und den Geschichten lauschen, die von einer nächtlichen Begegnung mit Jazz und Klezmer erzählen...

Maracu setzt sich aus fünf Leipziger Gesichtern der Tanzszene zusammen. Freut euch auf feinen dynamischen Bal Folk, tanzbar und beswingt. Mit ungebremster Leidenschaft präsentieren wir viele Eigenkompositionen und sehr lebendig arrangierte Trad-Stücke.

Es spielen:

Josefine Schlät (Violine)

Michael Kock (Schlagzeug & Percussion)

Leo Zwiebel (Kontrabass)

Niklas Jakob (Kontrabass)

Luzia Walsch (Klarinette)

Matthias Glatthorn (Gitarre & Charango)

Mehr Informationen: https://maracu.band/

Hörbeispiel: https://youtu.be/R4MI6GAThhk


Was ist Balfolk?
Bal bedeutet Ball oder Tanzveranstaltung – Folk kommt von Folklore. Ein Bal Folk umfasst Ketten-, Kreis,- und Paartänze und Mischformen davon. Einige, wie der Bourrée haben ihren Ursprung in den Gesellschaftstänzen des französichen Barock. Die meisten Kreistänze haben ihren Ursprung im Keltischen Kulturkreis. Viele Tänze kommen aus volkstümlichen Traditionen französischer Regionen, wie z.B. der Bretagne. In Deutschland gehören zu einem Bal Folk auch Tänze aus Schweden, Italien, Spanien und Osteuropa. Selbstredend werden auch deutsche Tänze getanzt. Wobei viele Tänze älter sind als die Namen der Länder, welche jetzt als Ursprung genannt werden und durch Migration und Kulturellen Austausch können die Ursprünge nicht immer nachvollzogen werden.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Genauere Informationen gibt es dann bei der Veranstaltung. Ihr könnt alleine, mit Partner oder im Rudel kommen. Der Abend ist offen für alle. Man kann  jederzeit einsteigen. Vorkenntnisse sind hilfreich, aber kein Muss. Die meisten Tänze werden vor Ort nicht erklärt, sind aber recht einfach zu lernen - abschauen, Mittanzende fragen, ausprobieren oder einfach die Athmosphäre genießen sind gute Optionen. (Text von http://www.tanzvolk-leipzig.de)

Wir bitten darum, Tanzschuhe (ohne Pfennigabsatz) oder Ersatzschuhe (z.B. Turnschuhe, leichte Halbschuhe/Stiefel mit flachen Sohlen) mitzubringen, dass keine*r in den winterverschlammten Schuhen tanzen muss. Bequeme Kleidung wird empfohlen.
Dauer: 90min
In Kooperation mit: Maracu

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