Mai
Mi
20
20:00
Haft Rooz // Sieben Tage
Kino
Do
21
19:00
Between Bits and Bytes
Freier Eintritt
Forum
Fr
22
20:00
Big Mama Society & Majazat
Konzert
>>> PREMIERE | PREMIERE | PREMIERE <<<
Sa
23
19:00
-F-a-u-s-t- Margarete // Gretchen wants a full story
PREMIERE
Musiktheater
So
24
19:00
-F-a-u-s-t- Margarete // Gretchen wants a full story
Musiktheater
Mi
27
20:00
Fassaden
Kino
Fr
29
17:00
Auf dem Kopf gehen - Ein Therapieversuch nach Georg Büchner
Theater
Sa
30
20:00
Auf dem Kopf gehen - Ein Therapieversuch nach Georg Büchner
Theater
So
31
16:00
Sterben für Anfänger
Theater für die Jugend (ab 12 Jahren)
Juni
Mi
03
20:00
„My Uncle Jen’s“ - Eröffnungsabend der 10. Kurdischen Filmtage Leipzig
Film & Forum
Do
04
20:00
PLAYBACK: Was uns gut tut
Improvisationstheater
Fr
05
20:00
The Spies Who Ruined Our Lives
Geheimtipp!
Film & Forum
Sa
06
20:00
Skipback - Debüt Tour 26 // support: Yoshi-Sukku
Konzert
Mi
10
20:00
Niñxs - Das Leben glitzert
Kino
Fr
12
19:00
The night was kind to us
Geheimtipp!
Theaterperformance
Sa
13
19:00
Sterben für Anfänger
Theater für die Jugend (ab 12 Jahren)
So
14
19:00
The night was kind to us
Geheimtipp!
Theaterperformance
Mi
17
19:00
Ich war neunzehn
Freier Eintritt.
Film & Gespräch
Fr
19
20:00
Mommy Issues
Theater
Sa
20
20:00
Mommy Issues
Theater
So
21
12:00
Ледяное сердце // Eisiges Herz – nach Motiven von H. C. Andersen
Theater für die ganze Familie (ab 3 Jahren)
Mi
24
20:00
جوائے لینڈ // Joyland
Kino
>>> PREMIERE | PREMIERE | PREMIERE <<<
Sa
27
18:00
Das Vergessene Kind
Theater für die ganze Familie (ab 10 Jahren)
So
28
16:00
Das Vergessene Kind
Theater für die ganze Familie (ab 10 Jahren)
zum Spielpan
der deutschen mutter - eine trans*queerfeministische performance
Veranstaltungsbild

Eine plotgetriebene Bestandsaufnahme zum Diskurs um reproduktive Rechte in der kapitalistischen Gesellschaft: Ewa, die Hartz-4-Bezieherin ist, will eine Leihschwangerschaft eingehen, um die Liebe ihrer Jobcenter-Sachbearbeiterin Frau Erfurt zu gewinnen. Doch ihr Vorhaben kommt ins Wanken, bis nur noch Marie helfen kann. „Der deutsche Mutter“ erzählt mal komisch, mal schockierend vom Jobcenter, von christlichem Fundamentalismus und von Schwangerschaft und Abbruch. In seinem Text greift Frederik Müller queerfeministisch in die kulturellen Debatten des deutschsprachigen Raumes ein. Von der Süddeutschen Zeitung als „belebend wie ein Energydrink“ beschrieben, bringt er seinen Text in Form einer satanischen Messe auf die Bühne. Gemeinsam mit Gesang, Noise und Ritual von Lee Nomi verwandeln die beiden Performer*innen ihre Wut zum Sujet der körperlichen Selbstbestimmung in dadaistisch-lyrisches Storytelling.

Hier geht's zum Trailer auf Vimeo: https://vimeo.com/837600924


Dauer: 70min
In Kooperation mit: Lee Nomi & Frederik Müller

Termine