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ANALYSE:PARALYSE: Ich zahl's euch reim - Ein Abend über Liebe, Durst und Politik
Veranstaltungsbild

Mit Thomas Gsella, der über seine Reimgedichte sagt: „Sie sind gut, aber leicht. Es ist keine komplizierte Angeber-Lyrik, Sie müssen nichts interpretieren, nur lesen oder zuhören, und wenn Sie nicht vollkommen blöd sind, verstehen Sie alles sofort und können befreit loslachen oder -weinen, je nach Intention des Autors.“ - Die Leichtigkeit hat er sich bei den „Titanic“-Dichtern F.W. Bernstein und Robert Gernhardt abgeschaut, als deren legitimer Erbe er heute gilt. Viele Jahre lang war Gsella bei der Titanic Redakteur, von 2005 bis 2008 Chefredakteur. Mit Martin Sonneborn und Oliver Maria Schmitt ist er bis heute auch als „Titanic Boygroup“ unterwegs.

Mehr Informationen zum Künstler findest Du hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Gsella

Mehr Informationen zum Festival & Tickets gibt's hier: https://analyse-paralyse.net/



Mit seiner zweiten Auflage rückt das “Analyse:Paralyse – Festival für Mitbestimmung durch Kunst” erneut politische Kunst und deren Handlungsspielräume in den Fokus. Vom 13. bis 16 Oktober 2022 werden in den Räumen des Pöge-Haus, Ostpassage Theaters und der Garage Ost, Künstler*innen ihre Arbeit präsentieren und vermitteln. Dabei reicht das Programm von Werkpräsentationen aus den Medien Musik, Theater, Literatur und Film, bis hin zu interaktiven Workshops und Gesprächsrunden. Den Besucher*innen werden dabei nicht nur Beispiele für den kreativen Umgang mit politischen Themen präsentiert, sondern auch eigene Handlungs- und Ausdrucksmöglichkeiten vermittelt.

Nach wie vor wird unser Alltag von Krisen beherrscht: Der russische Angriffskrieg in der Ukraine, extreme Wetterereignisse in Folge des Klimawandels, Energie Notstand, steigende Mieten, Polizeigewalt, rechtsextreme Angriffe und Landnahme, usw. Die Fülle der Ereignisse löst bei vielen ein Gefühl der Ohnmacht aus. Wo kann ich ansetzen? Und wie? Die Werke der eingeladenen Künstler*innen geben Beispiele für eine kreativen Umgang mit Themen wie Sprachbarrieren und die Erfahrungen von Migrant*innen, Stadtentwicklung und den Kampf um Freiräume, digitale Identitäten und deren Dynamiken in den Sozialen Medien oder die Stellung von FLINTA*-Personen im Kulturbetrieb. Offenen Gesprächsrunden mit den Künstler*innen bieten die Möglichkeit Einblicke in deren Herangehensweise, Methoden und Motivationen zu erhalten – und vielleicht die Motivation für eigene Projekte zu finden. In den Workshops der Radikalen Töchter und von Hasso Plattner vermitteln bekannte Aktionskünstler*innen, wie eigene Themen behandelt und der persönlichen Stimme Ausdruck verliehen werden kann.

Dauer: 90min
In Kooperation mit: ANALYSE:PARALYSE

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