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Gregor, gebürtiger Deutscher, emigrierte nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten in die Sowjetunion und wuchs in Moskau auf. Er ist 19 Jahre alt, als er als Soldat der Roten Armee in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs in sein Geburtsland zurückkehrt. Da er die deutsche Sprache fließend beherrscht, ist er vor allem als Übersetzer und als Überbringer von Botschaften per Lautsprecher gefragt. Auf seinem Weg begegnet er Menschen mit unterschiedlichen Lebensrealitäten und Haltungen. Das Vaterland ist ihm fremd geworden.
(Wolf, DDR 1967 – FSK 12)Nach der Vorführung des Films sprechen
Ulrike Imhof & Angelika Nguyen über den Film, seine Entstehung, seinen Kontext zur Gegenwart und beantworten Deine Fragen.
Mehr Informationen: https://ost-passage-theater.de/veranstaltungen/ich_war_neunzehn