Super oder die Einsamkeit der Wurstwaren
Bild: _copyright by Prinzipiell Flexibel - Super
Das Stück ist die Alltagsgeschichte dreier Protagonist:innen, deren Arbeitsplatz ein Supermarkt in einer ungemütlichen Zukunft ist. Ein Kammerspiel in drei Akten, in dem drei Spieler:innen das Publikum in eine dystopische retro-futuristische Welt voller Einsamkeit, geheimen Begehren, System-Ergebenheit und tagtäglich wiederkehrender Tristesse locken. Wann kommt dieses traurige Karussell endlich zum Stehen?
Eine Stückentwicklung frei nach den Gedanken von vier Knalltüten. Mit Masken, Köpfen, Konserven und Plüschwurst.
"Ich arbeite viel, ich arbeite gut. Ich trotze dem Schimmel mit frohem Mut. So viel Gutes für wenig Geld, denn der Super bietet, was der Kundschaft gefällt. Ich bin klein, mein Platz ist rein, ich werd mich nicht schonen, denn Super muss sein."
Idee&Konzept&Bühne&Spiel:
Lina Mareike Wolfram, Seth Tietze & Kai Liesegang
Text:
Lina Mareike Wolfram, Seth Tietze, Kai Liesegang & Nathalie Wendt
Künstlerische Mitarbeit:
Nathalie Wendt
Nachtmusik:
Chris Gerdesmeier
Inhaltswarnung: Darstellung von Expliziter Gewalt und von Selbsttötungsfantasien.
Dauer: 60min
In Kooperation mit: "Prinzipiell Flexibel - Super" aus der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch"
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