Veranstaltungsbild
Über 40 Jahre lang spionierten 140 verdeckte Ermittler Aktivist*innen aus und sammelten vertrauliche Informationen über die politischen Aktivitäten dieser. Insgesamt infiltrierten sie über 1000 Gruppen. Sie stahlen Identitäten verstorbener Kinder, um sich selbst neue Identitäten zu schaffen. Sie nutzen die neuen Identitäten um Beziehungen zu Frauen aufzubauen, um mit ihnen Sex zu haben und in einigen Fällen zeugten sie sogar Kinder mit ihnen. Sobald sie hatten, was sie wollten, ließen sie die Frauen fallen und verschwanden spurlos. Die Frauen erfuhren die Wahrheit erst Jahrzehnte später.
„The spies who ruined our lives“ ist ein Dokumentarfilm, produziert, inszeniert und geschnitten von Justyn Jones und Madoc Roberts, mit Jason Kirkpatrick als Co-Produzent. Der Film soll das Bewusstsein für den britischen „Spycops“-Skandal schärfen und eine umfassende historische Perspektive darauf bieten. (Jones & Roberts, UK 2024 - FSK 18 - OmdU)

Mehr Informationen: https://ost-passage-theater.de/veranstaltungen/the_spies_who_ruined_our_lives

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