Veranstaltungsbild
Anlässlich des 50. Todesjahres von Hannah Arendt wollen sich Dr. Jirko Krauß (Internationale Gesellschaft für Philosophische Praxis), Johanna Schön (Schön & Sicher) & FriedrichWeißbach (HU Berlin) mit ihren vielfältigen Überlegungen zur (Mit)Menschlichkeit, Freundschaft und Menschenrechten in finsteren Zeiten auseinandersetzen. Wie kann man das Aufkommen autoritärer Strömungen erklären? Welche Folgen hat die politische Lage sowohl für einzelne Individuen als auch für die Gesellschaft? Warum wirken die Menschenrechte oft so nutzlos angesichts der globalen Entwicklungen? Und inwiefern können ausgerechnet die Künste dieser Entwicklung etwas entgegenstellen? Das Transformatorenwerk Leipzig lädt zu einem besonderen Abend der Begegnung und gemeinsamen Diskussion ein – eine Reflexion über die Krisen der Gegenwart, Menschenrechte und Pluralität.

Mehr Informationen: https://ost-passage-theater.de/veranstaltungen/denken_in_finsteren_zeiten___mit_hannah_arendt_ueber_die_krisen_der_gegenwart_nachdenken_und_ueber_die_kunst__mensch_zu_bleiben