Letzte Premiere der ersten Spielzeit: „Die Gärten!“ am DO 11.07. um 20 Uhr

Skuriles und Groteskes zum Spielzeitende: Am DO 11.07. um 20:00 Uhr findet die Premiere von „Die Gärten!“ der freien Gruppe Katrin, lass mich die Kinder sehen statt. Die Farce führt das Publikum auf direkten Wegen an die Bruchstelle unserer Gesellschaft, dorthin wo der progressive Veränderungswille auf konservative Erhaltungssatzungen trifft. Der Kleingartenverein, in welchem linke wie rechte Kräfte an ihrer ganz persönlichen Biosphäre werkeln und der Diebstahl eines Gartenzwerges zum politischen Fenstersturz wird.

 

PREMIERE von MEDEA. KILLING IASON. am FR 12.04. um 20 Uhr

MancheR mag dieser Tage flüstern: Endlich ist es soweit! Denn schon seit Wochen rumort es in unserem Haus. Die Endproben der Medea-Produktion stehen an und alle schauen ertwartungsvoll in Richtung Premierentermin. Am Freitag, den 12.04.2019, feiert im Ost-Passage Theater um 20 Uhr die Inszenierung „MEDEA. KILLING IASON.“ des Freien Ensembles Jedermann Premiere. In einer interpretatorischen Überschreibung der Grillparzerstücke „Der Gastfreund“ und „Die Argonauten“ setzt sich die Gruppe um den jungen Regisseur Max Latinski intensiv mit dem Medeamythos auseinander.

Die Premiere ist bereits seit Anfang Februar ausverkauft, nicht abgeholte Karten sind an der Abendkasse ab 19 Uhr ggf. noch erhältlich.

Eine Produktion des Freien Ensembles Jedermann.

„BOLZPLATZ: Spiel ab!“ – Abschlusspräsentation FR 15.03. und SO 17.03. jeweils 16 Uhr

Kommt um 16 Uhr vorbei und unterstützt den FC OPT! Ein halbes Jahr lang haben Kids zwischen 9 und 12 Jahren jede Woche im Ost-Passage Theater Fußball und Theater gespielt. Und wie durch ein Wunder blieben dabei unsere Scheinwerfer heil! In der gemeinsamen Abschlusspräsentation zeigen sie Phantasietore, die selbst Zlatan Ibrahimovics Jahrhundert-Tor in den Schatten stellen werden. Vorausgesetzt, es gibt keine Verletzungsausfälle und die Ersatzbank bleibt gefüllt – spielen sie zweimal 30 Minuten auf höchstem Straßenfußballniveau, rote Karten, Jubeltränen und Hackentricks inklusive. Eine Werkschau der ganz besonderen Art. Mit offenem Ausgang.

PREMIERE von „Die Überflüssigen“ diesen FR 08.02. um 20 Uhr

Nach einem premierenreichen Januar und vielen ausverkauften Vorstellungen schieben wir im Februar noch eine weitere Premiere nach. Am Freitag, den 08.02., feiert das Maskentheaterstück „Die Überflüssigen“ um 20 Uhr seine Uraufführung.

Was passiert, wenn sich Menschen von dem Ort, den sie ihr Zuhause nennen, nicht
vertreiben lassen und einfach bleiben? Drei Menschen, die irgendwie aus der Zeit gefallen sind. Eingekapselt in ihren jeweiligen Vergangenheiten leben sie seit unbestimmter Zeit nebeneinander her, in ihrem Alleinsein, ihrem Warten ohne Entwicklung oder Fortkommen. Irgendwann wird der Zustand um sie und in ihnen aber nicht mehr tragbar. Die Gegenwart holt sie ein.

Ein Maskentheaterstück der Gruppe Derweil über die Wiederbelebung Dreier, die durch
ganz individuelle Auflehnung aus ihrer Isolation ausbrechen, über ungewöhnliche
Wohnverhältnisse und die Absurditäten des Alltags. Die Gruppe hat in den letzten Wochen intensiv am Haus geprobt. Ein aufwendiges Bühnenbild und großartige Masken machen Lust auf einen außergewöhnlichen Theaterabend.

Beide Vorstellungen von „Wie viel Ich bringe ich in unser Wir?“ am 31.01. und 01.02. restlos ausverkauft!

Schritt um Schritt geht es voran im Ost-Passage Theater. Nach der erfolgreichen Premiere von „Social Wurmloch“ (25.01.) und „Die Gelbe Tapete“ (20.01.) steht diesen Donnerstag 31.01. um 20 Uhr bereits die nächste Uraufführung ins Haus. Dieses Mal gibt sich die Tanz-Zentrale Leipzig mit einem ganz besonderen Projekt die Ehre. Unter dem Titel „Wie viel Ich bringe ich in unser Wir?“ zeigt die Gruppe um Claire Wolf eine Tanztheaterperformance, die sich durch die Schalen des Normalen bis hin zur Selbstidentität vorarbeitet und dabei sowohl Verbindendes als auch Trennendes aufdeckt. Alle Karten sind bereits ausverkauft!!! Das gilt auch für die zweite Vorstellung am Freitag, den 01.02.. Wenn Du nicht aufgeben willst, kannst Du versuchen, Dich um 19 Uhr zur Öffnung der Abendkasse auf eine Warteliste setzen zu lassen, falls vorbestellte Karten zurückgegeben werden. Ansonsten bleibt Dir nur die Hoffnung auf eine Zusatzveranstaltung.

PREMIERE von „Social Wurmloch“ diesen FR 25.01. um 20 Uhr

Kaum ist der Applaus der letzten Premiere verhallt, steht schon die nächste ins Haus. Unter der Woche tat sich Merkwürdiges auf der Bühne. Handwerker errichteten einen überdimensionalen Würfel. Aber halt! Heißt das Stück nicht „Social Wurmloch“? Ein Wurmloch hat Ecken? Seltsam, sehr seltsam … Welchen Gedanken hatte ich gerade noch. Verschlingen Wurmlöcher auch Gedanken? Wer weiß …

Wenn Du herausfinden willst, was das jetzt noch alles mit einer Gasexplosion in einer Berliner Schickeria-Wohnung, Hartz IV, einem Praktium beim Stern und Rufmord zu tun hat? Kein Problem: Wir haben die Antwort! Am Freitag, den 25.01., feiert das Stück „Social Wurmloch“ um 20 Uhr Premiere in Uraufführung.

  • Kartenvorbestellungen: karten [ät] ost-passage-theater.de
  • Weitere Vorstellungen: DO 07.02. und am FR 22.02. jeweils um 20 Uhr
  • Mehr Informationen zum Stück: http://ost-passage-theater.de/spielplan/

 

VisionX feiert am FREITAG 28.09. um 20 Uhr PREMIERE!!!

Wir, gegen die weiße Monotonie der Theaterwelt Leipzigs wollen uns vielfältig selbst (re)präsentieren. Wir machen aktivistische Stückentwicklungen. Für alle!

Wir begreifen das Theater als einen Ort, der für alle offen und zugänglich sein soll. Diesen Raum wollen wir mit unserer Stückentwicklung schaffen, um so diverse Möglichkeiten des Erzählens und Darstellens zu erkunden.

In einem mehrmonatigen Prozess hat die VisionX Theatergruppe Szenen zu Empowerment, Schönheitsidealen, Freund*innenschaft und Fremdheit erarbeitet.
Nun werden die Ergebnisse auf der Bühne in Collagenform präsentiert.

Anschließend PREMIERENPARTY!

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PREMIERE am FR 07.09. um 20 Uhr: „Ungeliebter Nacktmull – Ein Monologstück“

Pädophilie ist in unserer Gesellschaft, teils verständlicherweise, eines der großen Tabuthemen. Die meisten Debatten darüber werden zutiefst emotional geführt. Dabei ist schätzungsweise 1 Prozent der Gesellschaft von dieser sexuellen Präferenzstörung betroffen, was nicht zwangsläufig heißt, dass jeder Betroffene auch zum Täter werden muss. Der Leidensdruck der Betroffenen ist oft sehr hoch, vor allem weil es kaum Möglichkeiten gibt sich mit anderen darüber auszutauschen.

Das Stück „Ungeliebter Nacktmull“ basiert auf einer Kurzgeschichte des Autors, Poetry Slamers und Regisseurs Nils Matzka. Nach umfangreicher Recherche wurde daraus im Frühsommer 2018 ein Theaterstück für einen Schauspieler. Das Ost-Passage Theater hat die Künstler/-innen rund um das theater.kollektiv WasDuNichtSagst bei der Stückentwicklung begleitet und präsentiert nun in Uraufführung ein brisantes Stück Theater, dass zu Diskussion und Aufklärung anregen soll.

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PREMIERE: „Manglaripe – Der Heiratsantrag“ SO 17.06. um 18 Uhr

Bevor sich unsere erste (Rumpf)Spielzeit dem Ende zuneigt, wartet das Ost-Passage Theater diesen SO, den 17.06., um 18 Uhr noch einmal mit einer ganz besonderen Premiere in Uraufführung auf. Das Stück „Manglaripe – Der Heiratsantrag“, inspiriert von Tschechow, wurde von einer Gruppe Leipziger Roma entwickelt und gewährt Einblicke in eine Community, die ansonsten nur selten zu Wort kommt. Hin- und hergerissen zwischen traditionellen Wertvorstellungen und modernen Selbstentfaltungsversprechen tragen die jungen Roma ihre ganz eigenen Konflikte aus.

Nach dem Stück möchte die Gruppe mit dem Publikum diskutieren. Wir freuen uns auf Dich!

„Deine Mudda“ heute ausverkauft!!!

Ab sofort können wir keine Vorbestellungen mehr für die Theaterperformance „Deine Mudda macht Theater“ heute, DO 31.05. um 20 Uhr im Ost-Passage Theater (Konradstr. 27, über ALDI am Rabet) entgegen nehmen, die Liste ist einfach voll. Weicht doch bitte auf den zweiten Veranstaltungstermin FR 01.06. um 20 Uhr am gleichen Ort aus.

Die Abendkasse öffnet pünktlich um 19 Uhr. Ab 19:45 Uhr werden wir anfangen, die ein oder andere Reservierung aufzulösen, wenn Karten nicht bis dahin abgeholt werden. Hier besteht dann die kleine Chance für besonders engagierte Glitzer-Ritterinnen, doch noch eine Karte zu ergattern.